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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Zukunftskonferenz Berg: "Kindern durch beste Bildung gute Zukunft ermöglichen" :

Familie

Bei insgesamt 123 Kindern in den unterschiedlichen Formen der Mittags- und Ganztagsbetreuung sowie den 8 Kindern im Schulhort St. Vitus bzw. im Kindernest-Hort werden in Berg 256 Schülerinnen und Schüler bis in den späten Nachmittag betreut. 

Bemerkenswerte Zahlen und Entwicklungen wurden bei der „Zukunftskonferenz Berg - Bildung, Ausbildung, Schule 2015“ den zahlreichen Teilnehmern der Veranstaltung  präsentiert. Bürgermeister Helmut Himmler hatte Schulleiter, Lehrer, Elternvertreter, den Gemeinderat und interessierte Bürgerinnen und Bürger in den Gasthof Lindenhof geladen, um - wie in jedem Jahr nach Beginn des neuen Schuljahres - über die Situation an den Schulen, erforderliche Änderungen, Ideen der weiteren Schulentwicklung etc. zu diskutieren.

An der Berger Schwarzachtal-Schule werden aktuell 377 Schülerinnen und Schüler in 18 Klassen unterrichtet und – so  Rektorin Theresa Altmann – der bestehende Schulverbund mit Lauterhofen funktioniere sehr gut und partnerschaftlich. Aktuell werden 21 Berger Schülerinnen und Schüler in Lauterhofen unterrichtet und umgekehrt kommen 27 Jugendliche aus den Gemeinden Lauterhofen und Pilsach an die Schwarzachtal-Schule - unter anderem in die Ganztagsschule.
Am Ende des vergangenen Schuljahres hatte man nach dem 4. Schuljahr eine Übertritts-Quote von 68 % an weiterführende Schulen und ein Jahr davor seien es sogar 73 Prozent gewesen. Der Leistungsdruck und die Elternerwartungen steigen weiter und ein Teil der Kinder könne diese Erwartungen nicht erfüllen.

Im Ganztagsbereich mit den drei gebundenen Ganztagsklassen im G1, G3 und G4 könne man mit engagierten Lehrerinnen intensiv arbeiten.Die Schüler der Ganztagsklassen  erleben ihren Schultag von 8:00 Uhr bis 15:30 Uhr in Abwechslung von Anspannung und Entspannung. Das Mittagessen wird gemeinsamen in der Mensa eingenommen. Freitags endet der Unterricht um 13:00 Uhr.

Das Angebot der Offenen Ganztagsschule (OGS) wird im laufenden Schuljahr nach Angeben von Leiterin Karin Albert von 38 Mittelschülern in zwei Gruppen in Anspruch genommen. Bei insgesamt 123 Kindern in den unterschiedlichen Formen der Mittags- und Ganztagsbetreuung sowie den 8 Kindern im Schulhort St. Vitus bzw. im Kindernest-Hort werden in Berg 256 Schülerinnen und Schüler bis in den späten Nachmittag betreut. Kooperationspartner der OGS sind „Die Rummelsberger Dienste für junge Menschen GmbH“ und bei den Ganztagsklassen ist es die Gemeinde Berg.

Renate Legler, Leiterin der Mittags- und Ferienbetreuung der Gemeinde – berichtete von den hohen Anmeldezahlen für die Nachmittagsbetreuung. Die Eltern könnten je nach Bedarf die Betreuungstage buchen und auch kurzfristige Änderungen seien möglich. Diese Flexibilität soll in Absprache mit der Gemeinde beibehalten werden und gelte auch für die Betreuung der Schulkinder in den Ferien. Auch dieses Angebot werde sehr gut angenommen und sei insbesondere für berufstätige Eltern unverzichtbar.
Zuletzt habe man in den Sommerferien 69 Kinder während des ganzen Tages betreut und den kooperierenden Vereinen sei für deren Angebote im Rahmen der Ferienbetreuung sowie des Ferienprogramms gedankt. Am Ferienprogramm der Gemeinde haben 760 Kinder bei 37 unterschiedlichsten Veranstaltungsangeboten teilgenommen. Das abwechslungsreiche Ferienprogramm kommen auch nach entsprechenden Anregungen durch die Kinder zustande.

Bürgermeister Helmut Himmler teilte den zahlreichen Teilnehmern der Zukunftskonferenz mit, dass die Gemeinde Berg die Bereiche Bildung, Betreuung und Arbeitsmarkt als untrennbare Einheit sehe und hierfür bestmögliche Voraussetzungen für die Kinder bieten wolle. Man wende für diesen Aufgabenbereich im laufenden Haushaltsjahr rund 1,4 Mio   Euro auf - nach 1,1 Mio im vergangenen Jahr 2014. Zuletzt seien die Räumlichkeiten der Mittagsbetreuung einschließlich der OGS ansprechend möbliert sowie die zwei EDV-Räume komplett mit neuester Hard- und Software ausgestattet. Auch werde die Gemeinde auf Anregung von Konrektor Michael Palmer die letzten Beamer und Kameras in einigen Klassenzimmern beschaffen.

Die Chunradus-Grundschule Sindlbach wird derzeit von 83 Kindern aus den Altgemeinden Sindlbach und Stöckelsberg besucht. Die neue Schulleiterin Brigitte Kopp berichtete, dass dies vor vier Jahren noch 120 Schülerinnen und Schüler gewesen seien  und nunmehr habe man mit 19, 22, 23 und 19 Schülerinnen und Schülern in den vier Klassen der nach wie vor selbständigen Grundschule angenehme Klassenstärken.

Monika Lipka und Silvia Jähnigen sind in Sindlbach zuständig für die Mittags- und Hausaufgabenbetreuung, die zur Zeit von 34 Grundschülerinnen und –schülern beansprucht wird.
Die kleine Schule soll nach Vorstellungen des Bürgermeisters trotz sinkenden Schülerzahlen bestehen bleiben und in dieser Zielsetzung ist sich die Gemeinde mit dem Schulamt einig. Ein Problem seien die eingeschränkten Raumkapazitäten  und vergrößern könne man die Schule wegen der beengten Verhältnisse an der Eschenbachstraße nicht.

Die Gemeinde Berg legt großen Wert auf die musische Bildung ihrer Kinder und Jugendlichen und fördert diese Aufgabenbereiche großzügig. Zum Jugendsinfonieorchester Berg merkte Vorsitzender Christoph Patt an, dass 67 aktive Musiker – darunter 46 Jugendliche unter 18 Jahren - in drei Orchestern (A-, B- und C-Orchester) musizieren. Klaus Rauchensteiner habe nach 10 Jahren seine Arbeit in Berg beendet und mit Paul Meiler aus Nürnberg habe man in Kooperation mit der Gemeinde eine gute Nachfolgeregelung treffen können.

In der abschließenden Bewertung der Konferenz wurde deutlich, dass in Berg sehr viel für Kinder und Jugendliche getan werde, aber trotzdem immer wieder eine bedarfsgerechte  Weiterentwicklung im Sinne einer modernen kommunalen Familien- und Bildungsarbeit unabdingbar erforderlich sei. Bürgermeister Helmut Himmler dankte allen in der Gemeinde in der Kinder- und Jugendarbeit Tätigen für deren wichtige Arbeit während des Jahres. Betreuung und Bildung mit Ausbildung der Kinder und Jugendlichen sei die wichtigste Aufgabe in jedem Gemeinwesen. Diesem Anspruch wolle man auch in den kommenden Jahren gerecht werden, "um unseren Kindern eine gute individuelle Zukunft zu ermöglichen".

 

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Autor: Priyanka, Datum: 25.12.2015, 16:25 Uhr


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