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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

“Wind of Change” – Über den exquisiten Musikgeschmack einer scheidenden Verteidigungsministerin :

Presse

Schauen wir uns von der Leyens exquisiten Musikgeschmack etwas genauer an: (…)
Was von der Leyen allerdings mit dem Lied der Scorpions, “Wind of Change”anstellt, grenzt an Vergewaltigung! Und zwar an Notzucht in aller Öffentlichkeit.

Schließlich handelt sich hier nicht um einen x-beliebigen Popsong – dem Scorpions-Sänger Klaus Meine war im Herbst 1989 – noch vor dem Mauerfall – nichts weniger als die Perestroika-Hymne, das Lied zur Feier für das Ende des Kalten Krieges gelungen!
Zur Erinnerung: Das lyrische Ich – es kommt erkennbar aus dem Westen – folgt im Liedtext dem Verlauf der Moskwa, bis zum Gorkipark hinunter, und ist einfach nur glücklich über den überall spürbaren Wind der Veränderung, der ja schließlich auch das unerwartete Ende der Ost-West-Konfrontation bedeutete! Klaus Meines Lied atmet denselben Spirit wie die ein Jahr später verabschiedete “Charta von Paris”: den Traum von Gorbatschows “Gemeinsamem europäischen Haus”, ja sogar von Kants “Ewigem Frieden”, der damals für einen Wimpernschlag der Weltgeschichte durchaus in Reichweite schien! Nicht zufällig ist ja im Refrain von den kommenden Generationen, den “Children of tomorrow” die Rede, die über die Grenzen der ehemals verfeindeten, bis an die Zähne bewaffneten Militärblöcke hinweg mit den Menschen der Gegenwart ihre Träume teilen! Klaus Meines Hymne “Wind of Change” hat diese Sternstunde, den “Magic of the Moment” eingefangen, kongenial in Verse gefasst und konserviert. Und ist zu Recht dafür weltberühmt geworden!
Gottseidank liegt Klaus Meine noch nicht im Grab, sonst wäre er nun gezwungen, dort Pirouetten zu drehen! Hieß es in seinem Lied noch perestroikaselig: “Did you ever think / That we could be so close, like brothers”, so wurde und wird Ursula von der Leyen als Verteidigungsministerin und künftige EU-Kommissionspräsidentin zu warnen nicht müde, Russland verstehe nur die “Sprache der Stärke”! Entsprechend ist sie mitverantwortlich für die neue Aufrüstungspolitik und dafür, dass deutsche Soldaten nun wieder im Baltikum direkt vor Russlands Haustür stationiert sind und dort den Krieg üben. “Wind of Change” scheint ihr also genau das Gegenteil dessen zu bedeuten, was der Autor des Liedes einst intendiert hatte: Nun ist damit Abkehr von der Entspannungspolitik und Rückkehr zum Kalten Krieg gemeint!
Kurz: Ursula von der Leyen bringt die Chuzpe auf, den Sinn des Liedes in Orwell-Manier glatt ins Gegenteil zu verkehren – und lässt sich dabei auch noch öffentlich feiern! Dabei trifft sie leider durchaus den Zeitgeist: Die ehemaligen “Children of tomorrow” sind nun Dreißig und gerade dabei, sich erneut zu verfeinden.
Quelle: RT Deutsch

 

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