Vierte Klassen der Schwarzachtalschule Berg besuchten Gemeinde

Veröffentlicht am 11.10.2010 in Bildung

Ein großes Lob sprach Bürgermeister Helmut Himmler den drei vierten Klassen und deren Lehrern an der Berger Schwarzachtalschule jeweils am Ende des Besuchs in der Gemeindeverwaltung aus.

Die Kinder seien hervorragend vorbereitet und auch das Verhalten sei vorbildlich gewesen, obwohl Führung durch die Rathäuser, Erklärung der Aufgabengebiete und Besprechung der vorbereiteten Fragen relativ lange dauerten.

Während des Rundgangs wurden einzelne Ämter und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung vorgestellt. So erhielten die Schülerinnen und Schüler anschauliche Einblicke in die Aufgaben des Berger Standesamtes. Standesbeamter Rudolf Braun zeigte zum Beispiel den ersten urkundlichen Eintrag einer Eheschließung aus dem Jahr 1876.

Im Bürgerbüro konnten die wissbegierigen Pennäler Christine Weber und Waltraud Meindl nach den jeweils gespeicherten personenbezogenen Daten fragen. Darüber hinaus wurden sie über die Grundzüge des Melderechts und des Passwesens unterrichtet.

Nach einer Besichtigung des Bürgermeisterbüros informierte Himmler die Kinder über die wichtigsten Aufgabenbereiche der Gemeinde mit rund 70 Mitarbeitern, das Finanzvolumen der Kommune mit 15 – 18 Millionen Euro Ausgaben pro Jahr etc. Dass das Verwaltungsgebäude die ehemalige Schule von Berg war, erstaunte die Schüler und war neu für sie.

Im Sitzungssaal erläuterte der Bürgermeister den Verlauf einer Gemeinderatssitzung, das Antragsrecht aller Bürger und somit auch von Kindern, die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl und den Ablauf von Entscheidungen am Beispiel des vor wenigen Wochen neu errichteten Skaterparks Berg, der von Jugendlichen angeregt wurde.

Nach Beantwortung der vorbereiteten Fragen durch den Rathauschef kehrten die Viertklässler mit einem kleinen Geschenk an die Schwarzachtalschule zurück. Der Besuch der 4. Klasse der Chunradus – Grundschule Sindlbach findet noch statt.

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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