US-Wahlkampf: Why the Military-Industrial Complex Loves Hillary

Veröffentlicht am 03.09.2016 in Service

Military contractors are overwhelmingly favoring Hillary Clinton for president with their political contributions this year.

Though Republicans normally enjoy a slight fundraising advantage here, she currently leads Donald Trump 5-to-1 among donations from employees of the top 25 firms in this extremely lucrative, highly government dependent industry.An article in Politico last week tried to put a good face on this for Clinton. One consultant called Trump a “totally unknown quantity” and “scary.” Unnamed “defense watchers” say that Clinton “offers what weapons makers crave most: predictability.”That is one way of putting it. Another thing Clinton offers wealthy donors of all industries is ready access. Wall Street firms didn’t pay hundreds of thousands of dollars a pop because they were smitten with her silver tongue, after all. They knew that she would be going back into “public service” soon at a fairly high level. They wanted to leverage that service.The latest scandal related to then-Secretary Clinton’s emails and the Clinton Foundation has to do with the fact that a large percentage of Foundation donors who wanted face time with the Secretary of State were shown right into her office.
Quelle: The American Spectator

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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