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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Terror und Tabu - Das Erbe von 9/11 :

Presse

Die Anschläge des 11. September sind die offene Wunde unserer Zeitgeschichte. Solange eine angemessene Behandlung tabuisiert bleibt, wird der „Great War On Terror“ weiter wuchern. Auf den Terror vom 11. September 2001 reagierte der Westen mit einer vollkommen verfehlten Politik. Sie ist der wichtigste Auslöser für die Krisen, deren Folgen wir jetzt erleben.

  1. „Glauben Sie, dass die US-Regierung der Weltöffentlichkeit die ganze Wahrheit über die Anschläge sagt?“ wollte eine Emnid-Umfrage Ende 2010 von 1005 Bundesbürgern im Alter ab 14 Jahren wissen. 89,5 Prozent antworteten mit „Nein“. In derselben Umfrage hatte die Hälfte aller Befragten auch die Überzeugung geäußert, systematisch überwacht zu werden, was in der Ära vor Edward Snowden noch leicht als paranoide Spinnerei abgetan werden konnte. Heute hingegen muss diesen Beobachtern eine genauere Wahrnehmung und Einschätzung der Realität zugesprochen werden als den eigentlichen Experten auf diesem Gebiet (Journalisten, Politikern, Historikern).
    Bei der Frage nach der Wahrheit des offiziellen 9/11-Narrativs verhält es sich mit ziemlicher Sicherheit ähnlich, auch wenn es hier nicht die „smoking gun“ eines Super-Whistleblowers wie in Sachen NSA-Überwachung gibt und die Beweislage etwas fragmentierter ist – wobei aber schon die Enthüllungen einer „kleinen“ Whistleblowerin wie Sibel Edmonds für begründete Zweifel ausreichen könnten . Die brisanten Aussagen der ehemaligen FBI-Übersetzerin, die sie vor der 9/11-Untersuchungskommision abgab, sind bis heute geheim und folgenlos geblieben.
    Quelle: Telepolis
  2. Das Erbe von 9/11
    Auf den Terror vom 11. September 2001 reagierte der Westen mit einer vollkommen verfehlten Politik. Sie ist der wichtigste Auslöser für die Krisen, deren Folgen wir jetzt erleben. […]
    Es begann mit dem Kreuzzug gegen das Böse, wie US-Präsident George W. Bush seinen vermeintlichen Krieg gegen den Terrorismus im Herbst des Jahres 2001 nannte. Er setzte damit einen Ton, der sich nicht sehr von dem der islamistischen Gotteskrieger unterschied. „Unser Krieg gegen den Terrorismus beginnt mit Al-Kaida, aber er wird dort nicht enden“, sagte Bush damals vor dem Kongress in Washington. „Er wird so lange nicht zu Ende sein, bis jede weltweit tätige terroristische Gruppe gefunden, am weiteren Vorgehen gehindert und besiegt worden ist.“
    Heute wissen wir, welch dummer Hochmut in diesen Worten lag. Wir sind mit einer Terrororganisation wie dem Islamischen Staat konfrontiert, viel brutaler, viel mächtiger, viel furchterregender, als es Osama bin Ladens Al-Kaida je war. Und wir wissen, dass es sie ohne die verheerende Politik der USA und ihrer Verbündeten so nicht geben würde.
    Schauen wir noch einmal nach Afghanistan, auf ein Bild, das erst wenige Tage alt ist. Es zeigt den deutschen Außenminister Frank-Walter Steinmeier bei einem kurzen Besuch in Kabul. Er trägt einen Stahlhelm und eine schusssichere Weste. Einen Weg von wenigen Hundert Metern muss er mit dem Hubschrauber zurücklegen, die Autofahrt ist zu gefährlich. So ist es nach 14 Jahren westlicher Intervention um die Sicherheit in diesem Land bestellt – nicht irgendwo in den Bergen, sondern in seiner Hauptstadt. Mehr muss man zum Ausgang dieses Krieges nicht sagen, der 70 000 Menschen das Leben gekostet und Millionen in die Flucht getrieben hat.
    Quelle: FR Online
 

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