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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Steuerpolitik: Dublin schafft den doppelten Iren ab :

Europa

Irland lockt durch Steuerdumping Unternehmen ins Land, die kaum Steuern zahlen. Zugleich sichert die EU Irland durch Strkturhilfen und Garantien der Pleitebanken. - Absurd!

Der irische Finanzminister hielt am Dienstag im Dáil Éireann, dem Parlament in Dublin, seine Haushaltsrede und legte dar, wie es im kommenden Jahr mit den Staatsfinanzen weitergeht. Und er verkündete das Ende für eine umstrittene Steuerspar-Konstruktion: “Ich schaffe für Firmen die Möglichkeit ab, den Double Irish zu nutzen”, sagte der Politiker der konservativen Regierungspartei Fine Gael. In Irland ist die Steuerrate auf Gewinne mit 12,5 Prozent ohnehin niedrig, was es attraktiv für Firmen macht, sich dort niederzulassen und möglichst viel von ihren weltweiten Profiten zu irischen Töchtern zu verschieben. Der Double Irish verringert die Steuerlast noch weiter. Und das geht so: Unternehmen müssen zwei Gesellschaften in Irland registrieren. Die eine wird auch aus Irland geführt; bei ihr lässt der Konzern viele seiner Gewinne auflaufen, etwa indem die Firma von Schwesterfirmen weltweit Lizenzgebühren für Patente kassiert. Daneben gibt es die zweite irische Gesellschaft, die aber auf dem Papier von Managern in einem Steuerparadies wie Bermuda kontrolliert wird. An diese zweite Firma leitet die erste den Großteil ihrer unversteuerten Erlöse weiter. Dort fallen darauf kaum Steuern an. Damit Dublins Finanzbehörden mitspielen, schließt der Konzern eine Vereinbarung, dass ein kleiner Teil der Einnahmen in Irland bleibt und mit 12,5 Prozent versteuert wird. – Minister Noonan kündigte aber eine neue Steuersubvention an. Dank ihr bleiben demnächst Patenteinnahmen größtenteils abgabenfrei. Zuletzt hatte Großbritannien einen ähnlichen Steuerrabatt eingeführt. Irland müsse auf diese Konkurrenz reagieren, sagte Noonan.
Quelle: SZ

 

Anmerkung Orlando Pascheit: Da werden Unternehmen wie Facebook das Bonbon aufgreifen und schnellst möglich ihre Patentrechte innerhalb der Unternehmen nach Irland verlagern. Die Trickserei nimmt kein Ende.

 

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