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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Schwäbische Hausfrauen – Feinde Europas! :

Europa

Der wirtschaftliche Unverstand der CDU
Nicht nur Angela Merkel, auch Annegret Kramp-Karrenbauer ist eine schwäbische Hausfrau. Der wirtschaftliche Unverstand der CDU führt zu zunehmend ungerechter Verteilung und schwächt die Konjunktur.

Wieder schlägt Annegret Kramp-Karrenbauer Unternehmenssteuer-Senkungen und Steuersenkungen für die zehn Prozent der Bevölkerung mit den höchsten Einkommen vor (Abschaffung des Solidaritätszuschlages auch für die Spitzenverdiener).
Das ist wie die Faust aufs Auge. Die Ungleichheit bei Einkommen und Vermögen wächst. Seit einiger Zeit hat sich in Deutschland eine grundlegende Veränderung vollzogen: Während die Unternehmen in früheren Zeiten mehr Geld ausgegeben, sprich investiert haben, als sie eingenommen haben, und dafür Kredite aufnehmen mussten, sind sie jetzt zu Nettosparern geworden. Sie geben weniger aus, investieren also weniger, als sie einnehmen. Das gilt selbstverständlich für die Einnahmen und Ausgaben der Gesamtheit der Unternehmen, einzelne Betriebe weichen davon ab.
Dass die Spitzenverdiener eine höhere Sparquote haben als die Niedriglöhner, müssten selbst die beiden schwäbischen Hausfrauen Merkel und Kramp-Karrenbauer wissen. Aber weit gefehlt. AKK will Unternehmen und Spitzenverdiener entlasten, statt die Kaufkraft der 90 Prozent zu stärken, angefangen von der Erhöhung des Mindestlohns bis hin zur steuerlichen Entlastung der mittleren Einkommen, die die Hauptlast der staatlichen Ausgaben tragen (Steuerfachleute nennen das den Abbau des Mittelstands-Bauchs).
Durch höhere Investitionsausgaben und höhere Löhne könnte Deutschland seine Handelsüberschüsse gegenüber den europäischen Nachbarn abbauen. Aber die Exportnationalisten in Berlin bei CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und AfD (“AfD-Nähe” der etablierten Parteien), unterstützt von der großen Mehrheit der Medien, wollen das nicht einsehen. Dass der deutsche Exportnationalismus Europa spaltet, ist ihnen zu hoch. Dabei sind wir laut dem „Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft“ zu außenwirtschaftlichem Gleichgewicht verpflichtet. Wir müssen soviel importieren wie wir exportieren. Stattdessen stellen wir mehr Waren her als wir selbst verbrauchen und verkaufen sie an den Rest Europas gegen Kredit. Wir exportieren Arbeitslosigkeit und stellen stolz fest, dass von den Zuwanderern 2017 zwei Drittel aus Europa kamen. Was bleibt ihnen auch anderes übrig, wenn wir Arbeitslosigkeit exportieren? Die schwäbischen Hausfrauen fördern die Oligarchie und legen die Axt an die Grundfesten der europäischen Einigung.
Quelle: Oskar Lafontaine via Facebook

 

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