Radweg Altdorf-Berg freigegeben

Veröffentlicht am 28.10.2010 in Regionalpolitik

Die Gemeinde Berg hat in diesem Jahr insgesamt 7,5 Kilometer Radwege gebaut. Das erste Teilstück zwischen Sindlbach und Oberölsbach wurde bereits im Juni freigegeben.
Jetzt erfolgte die offizielle Verkehrsfreigabe an der Bezirksgrenze Oberpfalz/Mittelfranken für das Teilstück zwischen den Orten Schleifmühle (Stadt Altdorf) und Gnadenberg (Gemeinde Berg).

Die Gemeinde Berg hat in diesem Jahr insgesamt 7,5 Kilometer Radwege gebaut. Das erste Teilstück zwischen Sindlbach und Oberölsbach wurde bereits im Juni freigegeben.
Jetzt erfolgte die offizielle Verkehrsfreigabe an der Bezirksgrenze Oberpfalz/Mittelfranken für das Teilstück zwischen den Orten Schleifmühle (Stadt Altdorf) und Gnadenberg (Gemeinde Berg)

Bürgermeister Helmut Himmler begrüßte vor Ort seinen Kollegen Erich Odörfer, den 1. Bürgermeister der Stadt Altdorf, sowie Baudirektor Josef Gilch mit Werner Meier vom Staatlichen Bauamt Regensburg, Vertreter der bauausführenden Firma Schulz aus Buttenheim sowie Michael Miller und Reinhard Renner vom planenden Ingenieurbüro Miller in Nürnberg. Der Berger Bürgermeister betonte die Bedeutung der geschaffenen Radwegeverbindung zwischen Altdorf und Berg für die gesundheitsbewußten Bürger vor Ort, aber auch für die Entwicklung des Tages- und Radtourismus und somit der Naherholung in der Metropolregion Nürnberg.

Der "Schwarzachradweg" führt weitgehend am Gewässer, dem Museum Klostermühle und der historischen Klosterruine Gnadenberg vorbei. Auch die Verbindung zum "Industriedenkmal Ludwigskanal" mit dem Projekt "Kunst am Kanal" ist nicht weit und steigert die Attraktivität des Radwegs.

An den Kosten in Höhe von 450.000 Euro für die beiden Radwege habe sich der Freistaat Bayern mit exakt der Hälfte beteiligt.

Dafür und auch die stets gute Zusammenarbeit sprach er sowohl den Mitarbeitern der Regierung der Oberpfalz als auch dem Staatlichen Bauamt „ein großes Dankeschön“ aus.

Baudirektor Josef Gilch erwähnte die anfänglichen Probleme und beglückwünschte die Gemeinde zur nunmehr fertig gestellten Baumaßnahme, die auch erheblich mehr Sicherheit für die Radfahrer auf der viel befahrenen Staatsstraße 2240 bedeute. Von dem 6,2 km langen Lückenschluss zwischen Berg und der Schleifmühle habe der Staat ein Teilstück vollständig finanziert und von den förderfähigen Kosten rund 75 % als staatliche Zuwendung getragen.

Michael Miller, Chef des Ingenieurbüros Miller, betonte die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit seines Hauses mit der Stadt Altdorf und der Gemeinde Berg.

Für Ihn sei es ein außergewöhnliches Ereignis, in einer anderen Kommune einen Radweg eröffnen zu dürfen, meinte der Altdorfer Bürgermeister Erich Odörfer. Zugleich sagte er seinem Berger Kollegen Helmut Himmler zu, sich zu revanchieren, denn durch den Ort Schleifmühle werde die Stadt Altdorf noch ein kurzes, aber sehr kostenträchtiges Teilstück bauen und bei der Eröffnung werde der Berger Bürgermeister auf mittelfränkischer Seite den Weg mit eröffnen. Darüber hinaus gebe es eine sehr gute freundschaftliche Partnerschaft zwischen den Nachbarkommunen im Nürnberger Land und der Oberpfalz.

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

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