Positive Entwicklung der Übernachtungszahlen in der Gemeinde Berg

Veröffentlicht am 06.12.2011 in Lokalpolitik

Bereits beim Tourismuskonzept Schwarzachtal zeigte sich im letzten Jahr, dass in der Gemeinde Berg ein stetiges Wachstum bei den Übernachtungszahlen der letzten 10 Jahre festzustellen war. Diese positive Entwicklung hat sich nun auch bei der aktuellen Statistik des Statistischen Landesamtes bestätigt.

Bürgermeister Helmut Himmler informierte bei der letzten Gemeinderatssitzung über die sehr gute Entwicklung im Bereich Tourismus in der Gemeinde Berg und gab die neuesten Tourismuszahlen bekannt.

Er erklärte, dass in dieser Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik und Datenverarbeitung, München, die sog. Kleinbeherbergungsbetriebe mit weniger als neun Gästebetten, zu denen vor allem die Privatquartiere rechnen, nicht eingerechnet sind. Die tatsächlichen Übernachtungszahlen lägen demzufolge deutlich höher als die Zahlen der offiziellen Statistik.

Jahreszahlen der Gemeinde Berg ab dem Jahr 2007:
Jahr Ankünfte Veränderung zum Vorjahres-zeitraum Über-nachtungen Veränderung zum Vorjahres-zeitraum Betten im Dezember und durchschnittl. Jahresauslastung
2007 9.575 - 4,7 % 21.971 - 1,1 % 296 Betten / 20,6 %
2008 11.295 + 18,6 % 26.069 + 19,9 % 271 Betten / 24,2 %
2009 11.420 + 1,1 % 25.593 - 1,6 % 287 Betten / 23,1 %
2010 13.016 + 14,4 % 27.482 + 8,0 % 312 Betten / 23,2 %
.
2011
Jan.-Aug. 10.980 + 20,7 % 21.480 + 14,8 % 313 Betten / 24,8 %
(11 Betriebe)
2011
Jan.-Dez.
geschätzt ca. 30.000 ca. + 9 %

In diesem Jahr werden wohl erstmalig mehr als 30 000 Übernachtungen erwartet. Bürgermeister Himmler lobte die Qualität und das Engagements der Gastronomen und Hotelbetreiber in der ganzen Gemeinde. Das Beherbergungs- und Gastronomiegewerbe habe sich zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor mit stetigem Zuwachs bei den Arbeitsplätzen entwickelt. Das touristische Potential sei beim sog. sanften Tourismus auch keineswegs ausgeschöpft. Insbesondere im Bereich der Naherholung sei aus der Metropolregion Nürnberg mit der zielgenauen Weiterentwicklung des Kulturtourismus (Klostermühle, Klosterdorf Gnadenberg, Kunst am Kanal etc.) bestünden noch beträchtliche Wachstumspotentiale.

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

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Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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