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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Plädoyer für mehr Bildung :

Bildung

Ein hohes Bildungsniveau in der Gesellschaft befördert eine nachhaltige Entwicklung der Wirtschaft und ist selbst ein wesentlicher Faktor für gesellschaftliches Wohlergehen.

Diese zentrale Botschaft vermittelte am Montagnachmittag die Diskussion in der Enquetekommission „Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität“. Aus Sicht von Walter Hirche, des Präsidenten der deutschen Unesco-Kommission, müssen sich die Erfordernisse der Nachhaltigkeit stärker in der Ausrichtung des Bildungswesens niederschlagen, wobei besonders der Verbraucherbildung ein großes Gewicht zukomme.
Nach den Worten Meyers hat sich bei OECD-Studien weltweit ein „eindeutiger Zusammenhang“ zwischen den Bildungskompetenzen einer Gesellschaft und dem Wirtschaftswachstum offenbart. Nach OECD-Daten sei die Arbeitslosigkeit in Bevölkerungskreisen mit einer guten Ausbildung erheblich geringer als im Falle geringer Qualifikationen. Je höher das Bildungsniveau sei, desto besser sei im Schnitt auch das berufliche Einkommen. Der OECD-Experte erläuterte der Enquetekommission statistische Zahlen, wonach ein Zusammenhang zwischen Lebenszufriedenheit und Bildungsgrad existiert. Meyer forderte, „faire Bildungschancen für alle“ zu schaffen. Er kritisierte, dass die staatlichen Bildungsausgaben in Deutschland nach wie vor geringer seien als im OECD-Schnitt. Eine zu geringe Beachtung werde vor allem der vorschulischen Bildung und der Grundschule geschenkt. Aber auch im universitären Bereich seien die hierzulande zu verzeichnenden Verbesserungen im OECD-Vergleich unterdurchschnittlich. Der OECD-Fachmann setzte sich dafür ein, in staatlichen Etats Bildungsausgaben nicht mehr wie bisher als Kosten, sondern als Investitionen einzustufen.
Quelle: Deutscher Bundestag

Anmerkung WL: Der auf die Humanressource basierende Bildungsansatz der OECD in Reinform.

 

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