Optimistische Stimmung beim Neujahrsempfang der Gemeinde Berg

Veröffentlicht am 05.01.2013 in Lokalpolitik

Himmler gab sich auch sehr zuversichtlich für die Gemeindeentwicklung im neuen Jahr. „Wenn wir alle zusammen unserer Verantwortung gerecht werden und das in Berg gewohnte Engagement beibehalten, werden wir gewiss ein prima 2013 gestalten“, so der Bürgermeister.

Optimistische Stimmung beim Neujahrsempfang der Gemeinde Berg

„Die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Gemeinden ist optimal und vorbildlich und daher haben wir in unserer Region auch eine sehr gute Entwicklung“, meinte Landrat Albert Löhner beim Neujahrsempfang der Gemeinde Berg in der Aula der Schwarzachtal-Schule. Schmunzelnd fügte der Landkreischef hinzu, dass er allerdings nur noch 2013 für bewährt gute Zusammenarbeit garantieren könne. Hintergrund dieser Anmerkung war, dass Löhner bei den Kommunalwahlen 2014 nicht mehr antreten kann.
Mehr als 200 geladene Gäste konnte 3. Bürgermeister Richard Feihl zum gemeinsamen Beginn des Jahres willkommen heißen, unter ihnen neben den Landräten Albert Löhner und Rudi Bayerl die Bürgermeister der Nachbargemeinden Heinz Meyer (Burgthann), Peter Braun (Lauterhofen) und Adolf Wolf aus Pilsach. Feihl hob besondere Leistungen einzelner Gemeindebürger in den Bereichen Sport und bürgerschaftliches Engagement hervor und betonte das vielfältige gesellschaftliche Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Berg.
Musikalisch umrahmt wurde der Empfang durch die Flötengruppe Berg unter Leitung von Frau Heidingsfelder und dem Jugendsinfonieorchester unter Leitung von Klaus Rauchensteiner, wobei beide Gruppen mit viel Beifall bedacht wurden.
Pfarrer Johann Reicherzer als Vertreter der Geistlichkeit würdigte die bewährte Zusammenarbeit zwischen politischer Gemeinde und Kirchengemeinde in der Gemeinde Berg und wünschte den ehrenamtlich Tätigen ein gutes Jahr.
Die Gemeinde Berg sei im letzten Jahr um 40 Personen gewachsen und im Jahresabschluss wurde bei den Kassengeschäften 2012 mit einem Volumen von 19,3 Millionen Euro ein Überschuss von über 1,9 Millionen Euro erwirtschaftet, berichtete Bürgermeister Helmut Himmler in seiner Festrede. Die schuldenfreie Gemeinde habe kräftig investiert und das werde auch in den kommenden Jahren so bleiben. In den nächsten Jahren werde die Einwohnerzahl kräftig wachsen, da die Kommune über sog. Familienmodelle preiswertes Bauland für junge Familien anbieten könne. Im Bereich der Familienpolitik habe die Gemeinde Berg ein lückenloses Netz an Bildungs- und Betreuungsangebote geknüpft, um beste Standortbedingungen für Familien zu bieten.
Himmler gab sich auch sehr zuversichtlich für die Gemeindeentwicklung im neuen Jahr. „Wenn wir alle zusammen unserer Verantwortung gerecht werden und das in Berg gewohnte Engagement beibehalten, werden wir gewiss ein prima 2013 gestalten“, so der Bürgermeister.

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

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