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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Mehr Stress, mehr Pillen, mehr Kranke :

Gesundheit

Das psychische Leiden nimmt alarmierend zu: Jeder zweite Deutsche empfindet auf der Arbeit starken Leistungsdruck. Der Gebrauch von Antidepressiva schießt in die Höhe, der Krankenstand hat sich binnen zwanzig Jahren verdreifacht.

Der zunehmende Stress am Arbeitsplatz schlägt sich in teils dramatischen Statistiken nieder. In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich die Zahl der Arbeitnehmer verdreifacht, die wegen psychischer Leiden oder Verhaltensstörungen krankgeschrieben werden. Dem aktuellen DAK-Gesundheitsreport zufolge fiel im Jahr 1997 eine volljährig versicherte Frau lediglich 0,94 Arbeitstage wegen eines psychischen Leidens aus. Zwanzig Jahre später sind es mit 3,19 Fehltagen mehr als drei Mal so viele. Bei den Männern steigen die Zahlen ebenso stark, allerdings fehlen sie insgesamt etwas seltener: Ein volljährig versicherter Mann kam vor zwanzig Jahren auf knapp 0,62 Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Leiden, nun sind es bereits 1,91.
Ein ganz ähnliches Bild zeichnet der umfangreiche Bericht „Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit“, den die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund erstellt hat. Demnach hat sich die Zahl der wegen psychischer Leiden krankgeschriebenen Arbeitnehmer in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Dem Report zufolge fielen im Jahr 2007 in Deutschland insgesamt 48 Millionen Krankheitstage wegen seelischer Leiden an. Zehn Jahre später waren es bereits 107 Millionen Tage. Über den Daumen gepeilt fällt jeder Erwerbstätige in Deutschland jedes Jahr also zweieinhalb Tage wegen psychischer Leiden aus. Damit sind Krankheiten wie ein Burnout oder eine Depression mittlerweile der zweithäufigste Grund, weshalb Arbeitnehmer vorübergehend nicht zur Arbeit kommen.
Quelle: FAZ

 

Anmerkung unseres Lesers J.A.: Zunehmender Stress am Arbeitsplatz? So, so – behauptet die FAZ nicht sonst immer, dass es den Deutschen so gut geht, wie nie zuvor?

 

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