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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Kostenfreies letztes Kindergartenjahr in Berg - Gemeinde erstattet Kosten :

Familie

Im Zuge der kommunalen Familienförderung übernimmt die Gemeinde Berg die Elternbeiträge für das letzte Kindergartenjahr für alle Kinder mit
Hauptwohnsitz in Berg und damit auch für Kinder, die etwa in Nürnberg oder Altdorf eine Kindertagestätte besuchen.
Die Kosten dieser familienpolitischen Maßnahme betragen jährlich 43.780,--Euro.

Bürgermeister Helmut Himmler hat am Montag die erforderlichen Kassenanweisungen unterschrieben, so dass die von den Eltern beantragten Kosten in den nächsten Tagen auf den Konten der Erziehungsberechtigten gutgeschrieben werden. Die Gemeinde Berg übernimmt ab dem Kindergartenjahr 2009-2010 für das Jahr vor der Einschulung den Elternbeitrag für eine

tägliche Buchungszeit von vier bis fünf Stunden.

Insgesamt wird an die Eltern der Kindergartenkinder ein Betrag in Höhe von 43.780,00 Euro ausgezahlt, nachdem auf den Anträgen der Eltern von den fünf Berger Kindergärten der zeitliche Umfang der Betreuung bestätigt worden war.

Bürgermeister Himmler sieht die beschlossene Förderung als klares Signal an Kinder und Familien, durch welches die Gemeinde nicht nur wie der Staat von Familienfreundlichkeit und Unterstützung von Kindern redet, sondern handelt.

In Rheinland-Pfalz sei der Besuch vorschulischer Einrichtungen bereits kostenfrei geregelt. In Bayern habe die Staatsregierung im Koalitionsvertrag zwar das kostenfreie letzte Kindergartenjahr festgeschrieben - passiert sei diesbezüglich aber bislang gar nichts. Insofern setzte man in Berg von der CSU/FDP in Aussicht gestellte staatliche Leistungen im Vorgriff und im Sinne der Familien bereits um.

In einem Gemeinwesen gebe es lauter wichtige Bürgerinnen und Bürger, aber eineGruppe sei eben die wichtigste: die Kinder nämlich, so das Gemeindeoberhaupt

 

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