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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Kinder- und Familiengemeinde Berg :

Familie

„Die Positionierung als Gemeinde der Kinder und Familien funktioniert nicht über Imagekampagnen, sondern durch die jeden Tag erfahrbaren, konkreten Angebote für Kinder und Familien vor Ort – in der Gemeinde also“, meinte Bürgermeister Helmut Himmler bei der „Zukunftskonferen Bildung, Schule, Kinderbetreuung“ im Berger Hotel Lindenhof.

Vor zahlreichen Besuchern berichteten die Leiterinnen der fünf Kindertagesstätten Berg St. Vitus, Loderbach, Kindernest Berg, Sindlbach und Unterölsbach über die Situation im laufenden Kindergartenjahr.
Insgesamt werden derzeit in Berg 234 Kinder betreut, darunter 66 Vorschulkinder, 7 Integrationskinder und im Hort für Schulkinder werden in der St.-Vitus-Tagesstätte 18 Schülerinnen und Schüler intensiv betreut, u. a. mit Hausaufgabenhilfe.
In der Kinderkrippe sowie den Kindergärten sind ab September 24 Kinder unter 3 Jahren in Betreuung. Auch aus anderen Gemeinden werden Kinder in den Einrichtungen der Vorschulerziehung aufgenommen.
Sigrid Hönig sorgt im Gemeinschaftshaus Loderbach bei 55 Kindern im Alter von 1 bis 6 Jahren für musikalische Früherziehung und im Jugendsinfonieorchester Berg musizieren aktuell 90 Kinder und darüber hinaus – so Vorsitzender Hans Kratzer – 25 junge und junggebliebene Erwachsene.

Bürgermeister Himmler teilte mit, dass die Gemeinde Berg in diesem Jahr „sehr gerne“ 980.000,- Euro für Kindergärten, Spielplätze und den Jugendtreff Sindlbach ausgebe. Allein für die fünf Kindertagesstätten seien das 917.000,- Euro.
Die Gemeinde Berg habe die klare und letztendlich einfache Zielsetzung, durch vielfältige und qualitativ gute Angebote bestmögliche Bedingungen für Familien, Kinder und Jugendliche zu bieten und diese bei Bedarf immer auch zu optimieren. Diesbezüglich habe man auch eine sehr hohe Zufriedenheit von Seiten der Eltern, was durch Befragungen immer wieder bestätigt werde.

 

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