Jugendtreff und Skateranlage Hauptthema beim Jugendgespräch Berg

Veröffentlicht am 24.11.2011 in Jugend

Von Seiten der Jugendlichen wurde der Skaterpark sehr gelobt, zur Ergänzung wünschen sich die Skater eine ordentliche Beleuchtung der Anlage und eine sog. Manual Pad.

Vor allem die Berger Skaterszene war gut vertreten bei der Jugendversammlung 2011, zu der Bürgermeister Helmut Himmler die Jugendlichen vom 14. bis zum 18. Lebensjahr geladen hatte.
Die Gesprächsrunde – darunter Lisa Kienlein, Erna Späth, Richard Feihl, Norbert Nießlbeck und Gerhard Marx als Gemeindevertreter – erörterte insbesondere die mögliche Inbetriebnahme des Jugendtreffs.
Eine Arbeitsgruppe der Jugendlichen wird in einem ersten Schritt intern den Bedarf abklären und anschließend die Situation mit dem Bürgermeister besprechen. Himmler machte deutlich, dass der Betrieb des Treffs sofort wieder aufgenommen werden könnte, allerdings nicht mehr im Gebäude der Neumarkter Straße, sondern in der Hausheimer Straße.
Von Seiten der Jugendlichen wurde der Skaterpark sehr gelobt, zur Ergänzung wünschen sich die Skater eine ordentliche Beleuchtung der Anlage und eine sog. Manual Pad.

Hinsichtlich der Nutzung berichteten die Jugendlichen über vereinzelte Konflikte mit Eltern, deren Kleinkinder auf den Geräten spielen wollen. Hierzu stellte der Bürgermeister fest, dass der Skaterpark den Skatern und Jugendlichen vorbehalten sei und es für Kinder im Gemeindebereich 28 geschützte und sichere Spielplätze gebe.
Ein Jugendlicher kritisierte in einem Schreiben an die Gemeinde die Tempo-30-Regelung in der Hausheimer Straße und wünscht sich, dass der Gemeinderat die Entscheidung überdenken und ändern sollte.

Manfred Klein, Jugendbetreuer beim FC Sindlbach, sprach das Kommunikationsverhalten vieler Jugendlicher bei der Nutzung sozialer Netzwerke an. Er verdeutlichte, dass sämtliche facebook-Statusmeldungen für immer gespeichert und verfügbar seien. Viele Personalentscheidungen würden unter Nutzung der Informationen aus facebook getroffen. Demzufolge sollte man gut überlegen, welche persönlichen Informationen man in die Netzwerke stelle und welche sinnvollerweise nicht.

Am Ende der Gesprächsrunde mit 23 Teilnehmern betonte Bürgermeister Helmut Himmler, dass er eine sehr gute Einschätzung von der Jugend in Berg habe, denn fast alle Jungs und Mädels „hängen sich in Schule und Berufsausbildung rein“, seien verantwortungsbewusst und verlässlich.

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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