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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Joschka Fischer: Europa, bleibe hart! :

Europa

Lange, viel zu lange ist der Westen Illusionen über Putins Russland aufgesessen. Diese Illusionen sind jetzt auf der Krim geplatzt. Dabei hätte man es schon seit Langem besser wissen können, ja müssen. Denn Wladimir Putin verfolgt seit seiner ersten Amtszeit als russischer Präsident die Wiedererlangung des Weltmachtstatus für Russland als sein strategisches Ziel.--SZ

Anmerkung WL: Joschka Fischer kam einmal von den Grünen und die Wurzeln der Grünen lagen auch in der Friedensbewegung. Dieser Gastbeitrag zeigt, wie sehr sich die Grünen inzwischen von Friedensbewegten zu Kriegstreibern gewandelt haben. Wir entsinnen uns ja noch zu gut daran, wie Fischer mit dem unsäglichen Ausspruch „Nie wieder Auschwitz“ die den (völkerrechtswidrigen) Militäreinsatz gegen Serbien gerechtfertigt hat. Fischer plädiert für eine Konfrontation der EU mit Putins Russland. Er hält ausschließlich Putin Machtstreben und das Denken in Einflusszonen vor, gerade so als ob es die Nato-Beitritte der osteuropäischen Staaten oder die Pläne für Raketenabwehrsysteme des Westens nicht gegeben hätte.
Mir drängt sich bei diesem „Gastbeitrag“ Fischers folgendes Bild auf:
Fischer bekommt einen Anruf von seiner Freundin Madeleine Albright, mit der ihn eine merkwürdige Obsession und mit der Beratungsfirma „Albright Stonebridge Group“ er mit seiner Firma „Joschka Fischer and Company“ er auch in geschäftlicher Verbindung steht.
Albright sagt Fischer: Joschka, Du musst Dich zu Putin äußern. Die Krise um die Ukraine und die Sorge um die Gaslieferungen aus Russland könnten ja auch Deine Geschäfte mit der Nabucco-Pipeline befördern. Das Gas aus der kaspischen Region könnte doch wieder interessant werden.
Fischer antwortet Albright: Madeleine, Du hast ja Recht, aber ich bin so beschäftigt, ich habe keine Zeit einen Artikel zu schreiben. Darauf Albright: Kein Problem, morgen hast Du einen Entwurf für eine Text von meiner Consulting-Firma, Du brauchst ihn nur noch zu autorisieren.
Eine große Zeitung, die ihn abdruckt, wirst Du ja leicht finden. Sonst telefoniere ich einfach mit meinem Freund Stefan Kornelius, von der Süddeutschen.
Diese Geschichte ist natürlich frei erfunden, aber realistisch.

 

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