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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Heitere Gelassenheit beim Neujahrsempfang in Berg :

Lokalpolitik

Ausgesprochen gute und zuversichtliche Stimmung war beim Neujahrsempfang der Gemeinde Berg in der Aula der Schwarzachalschule angesagt.

Nach der Begrüßung der vielen geladenen Gäste durch Vizebürgermeister Georg Späth betonte Landrat Albert Löhner in seinem Grußwort die gute Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis und der Gemeinde Berg. Der Landrat wies auch auf wichtige anstehende Ereignisse im nunmehr begonnenen Jahr hin.

Ausgesprochen gute und zuversichtliche Stimmung war beim Neujahrsempfang der Gemeinde Berg in der Aula der Schwarzachalschule angesagt.

Nach der Begrüßung der vielen geladenen Gäste durch Vizebürgermeister Georg Späth betonte Landrat Albert Löhner in seinem Grußwort die gute Zusammenarbeit zwischen dem Landkreis und der Gemeinde Berg. Der Landrat wies auch auf wichtige anstehende Ereignisse im nunmehr begonnenen Jahr hin.

So werde das Europäische Parlament im Mai und im Herbst der Deutsche Bundestag neu gewählt. Der Fall der Mauer jähre sich bereits zum zwanzigsten Mal und vor sechzig Jahren sei die Bundesrepublik und damit der Demokratische Staat gegründet worden. Löhner forderte die Festgäste zu Engagement und zum "Verbreiten einer positiven Stimmung" in der Gesellschaft auf.

In seiner Festrede erinnerte Bürgermeister Helmut Himmler anhand einer Bilderschau an wichtige Ereignisse des zurückliegenden Jahres und richtete den Blick auf kommende Projekte und Ereignisse.

Die Gemeinde Berg - so Himmler - verfüge nicht zuletzt wegen der guten Finanzwirtschaft über sehr gute Zukunftschancen und werde auch in den kommenden Jahren "unaufgeregt ihre langfristig geplanten Investitionen zur Verbesserung der technischen und sozialen Infrastruktur tätigen". Schwerpunkte seien dabei die Bereiche Schulen und Kinderbetreuung.

Zu den rechtsextremistischen Vorfällen im Land meinte Himmler, dass er in Berg gerne Gespräche mit "jungen Menschen mit rechter Gesinnung" führe und diese auch "selbstverständlicher Teil der Bürgergesellschaft" seien. Die Jugendlichen sollten wissen, dass sie die "Brücke der Vernunft jederzeit beschreiten können und wir ihnen dabei auch helfen. Klar und unmissverständlich muss aber auch sein, dass für Hass, Intoleranz und Rassismus in einer liberalen Gesellschaft kein Platz ist".

Himmler beschwor den Zusammenhalt in der Gemeinde und gab sich auch zuversichtlich ob der Chancen des begonnenen Jahres. "Tun wir unsere Pflicht in fröhlicher Gelassenheit, dann werden wir am Ende des Jahres feststellen, dass wir zusammen wiederum eine ganze Menge erreicht haben. Nicht die Bedenkenträger, sondern die zupackenden Optimisten sorgen für Bewegung und Fortschritt", meinte das Gemeindeoberhaupt abschließend.

Für das kulturelle Rahmenprogramm sorgten "Blechreiz" unter Leitung von Kulturreferent Hannes Stepper und "Die Kaltenbachsänger" aus dem Ortsteil Hausheim der Gemeinde Berg. Mundartdichter Stefan Thumann unterhielt die Festgesellschaft mit hintersinnigen und humorvollen Texten.

 

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