Gemeinderat beschließt Skaterpark am Ludwigskanal

Veröffentlicht am 10.07.2010 in Jugend

Viele Berger Jugendliche waren am Donnerstagabend mitsamt ihren Boards zum Ortstermin am Ludwigskanal und anschließend in die Gemeinderatssitzung gekommen, um ihren Wünschen nach Errichtung einer Skateranlage Nachdruck zu verleihen. So kam es dann auch.

In der Jugendbefragung der Gemeinde war der Wunsch nach einer Einrichtung für Skater und Inliner deutlich geäußert worden.

Bürgermeister Helmut Himmler hatte vor der Entscheidung eindringlich für die Anlage geworben und die Vorteile beschrieben.

Der vorgeschlagene Standort an der Röthbrücke und damit am Ortsrand von Berg sei bereits erschlossen und es sei auch eine stete soziale Kontrolle gegeben. Lärmbelastungen an der relativ weit entfernten Wohnbebauung seien nicht zu befürchten. "Der Skaterpark Berg soll zu einem neuen Treffpunkt für unsere Jugend werden und in den Sommermonaten können unsere jungen Leute skaten, zusammen sein und im nahen Naturbad Ludwigskanal baden. Wir sollten daher das Projekt jetzt befürworten und auf den Weg bringen", so der Bürgermeister.
So kam es dann auch und der Gemeinderat beauftragte mit großer Mehrheit die Verwaltung mit der Genehmigungsplanung und der baulichen Umsetzung. Die Baukosten liegen bei rund 63.000 Euro zuzüglich eventuell erforderlicher Lärmschutzmaßnahmen.

In Berg wird wieder kräftig gebaut. Der Gemeinderat hatte sich mit insgesamt 9 Bauanträgen zu befassen und der Bürgermeister teilte mit, dass er vier Anträgen im Rahmen seiner Zuständigkeit bereits das Einvernehmen der Gemeinde erteilt habe.

Des Weiteren beschloss der Gemeinderat die Anschaffung neuer Begrüßungsschilder für Berg und die Nahwärmeversorgung von Berg geht nach Erarbeitung der Machbarkeitsstudie in die zweite Phase. Ein Fachbüro wurde mit der Ausschreibung beauftragt und nach Vorliegen und Wertung der Angebote wird der Gemeinderat über die Variante der Versorgung entscheiden.

Im Herbst sollen - so Himmler - alle erforderlichen Entscheidungen getroffen werden und die Umsetzung der Nahwärmeversorgung ist 2011 vorgesehen.

Die Gemeinde werde mit den zwei Rathäusern, dem Hallenbad, der Turnhalle sowie der Grund- und der Hauptschule der größte Abnehmer sein. Vor diesem Hintergrund und auch im Interesse der privaten Nutzer müsse man bei der Vergabe auf eine zukunftsfähige, verlässliche, wirtschaftliche und ökologische Lösung achten.

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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