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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Gemeinderat Berg befürwortet Photovoltaik-Anlage Oberölsbach – keine Biogasanlage :

Kommunalpolitik

Ein großes Kompliment machte Bürgermeister Helmut Himmler bei der letzten Sitzung des Gemeinderats den Bürgerinnen und Bürgern von Oberölsbach für „die offene und trotzdem von gegenseitigem Respekt geprägte Aussprache“ zur Thematik PV-Freiflächenanlage oder Biogasanlage bei Oberölsbach.

Er führte weiter aus, dass der Gemeinderat die Varianten sowie die in den beiden Bürgerversammlungen vorgebrachten Argumente und Einwände aus der Bürgerschaft von Oberölsbach abzuwägen und zu entscheiden habe, welche dieser Alternativen letztlich umgesetzt werden soll. Hierbei gebe er zu bedenken, dass es unter Umständen - falls die Errichtung der Photovoltaik-Anlage im Gemeinderat keine Mehrheit finden würde – wohl zum Bau einer Biogasanlage nahe der Ortschaft kommen werde. Vor dieser Variante mit den damit verbundenen stetigen Verkehrsbelastungen im Dorf und insbesondere im Runnerweg durch den Anlieferverkehr sollte man die Bevölkerung schützen.

Nachdem der Vorschlag einer Bürgerbefragung bereits in der letzten Gemeinderatssitzung am 03.11.2011 keine mehrheitliche Akzeptanz gefunden hat, regte der Bürgermeister an, definitiv noch in diesem Jahr eine Entscheidung zu treffen und daher in der nächsten Sitzung am 15.12.2011 bereits den entsprechenden Beschluss zur Errichtung von Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen auf dem Mittel- und Nordgrundstück zu fassen. Die Errichtung von großen Hallen mit PV-Anlagen auf den Dächern sei aus ortsplanerischer Erwägungen nicht sinnvoll.
Somit könne die Dimension der angedachten Anlage um rund ein Drittel verringert werden.

Der Gemeinderat erklärte sich mit dieser Vorgehensweise einverstanden und befürwortete diesen Vorschlag.

 

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