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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Forscher fordern Mehrwertsteuer von 25 Prozent :

Wahlen

Wirtschaftsexperten halten eine breite Steuererhöhung für sinnvoll. Grundsteuer anheben, Pendlerpauschale weg und die Mehrwertsteuer sogar um sechs Prozent erhöhen, so lautet der Vorschlag des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung. Zu der von den Parteien versprochenen Steuersenkung werde es nicht kommen.
Wird durch solche Aussagen bereits die Zeit nach der Bundestagswahl durch sog. unabhängige Wissenschaftler und Experten vorbereitet?

Klaus Zimmermann, Präsident des Deutschen Institutes für Wirtschaftsforschung, und sein Team rechnen nicht damit, dass die versprochenen Steuererleichterungen nach der Wahl eingehalten werden. Die Frage sei vielmehr, wie rasch die Steuern angehoben werden müssten, so der DIW-Forscher

Bürger glauben Steuersenkungsversprechen nicht
Experte – Steuerpläne der Union verfassungwidrig Die neue Bundesregierung muss nach Einschätzung von DIW-Chef Klaus Zimmermann die Steuern auf breiter Front erhöhen, um das ausufernde Staatsdefizit in den Griff zu bekommen. „Es wird erst einmal nicht zu den versprochenen Steuersenkungen kommen“, sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). „Die Frage ist vielmehr, wie rasch die Steuern angehoben werden müssen.“ Ab 2011 sieht Zimmermann Handlungsbedarf. „Je länger man wartet, desto schwieriger wird es.“

Zimmermann schlug vor, die Mehrwertsteuer auf 25 Prozent zu erhöhen, was auf Dauer 50 Milliarden Euro mehr für den Staatshaushalt bringe. Daneben sei auch denkbar, die Grundsteuer anzuheben und die Pendlerpauschale gänzlich abzuschaffen. „Zur Sanierung der Haushalte muss man breit vorangehen“, sagte er. Sich dabei nur auf die Einkommenssteuer zu konzentrieren, reiche nicht aus.

 

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