Erika Rosenberg sprach in Berg über Emilie Schindler

Veröffentlicht am 22.11.2011 in Bildung

An der Schwarzachtal-Schule konnten Rektorin Theresa Altmann und Konrektor Michael Palmer einen besonderen Gast aus Buenos Aires zu einem Vortrag vor den Mittelschülern zum Thema „Unbesungene Helden“ begrüßen. Prof. Dr. Erika Rosenberg war nach Vermittlung der Friedrich-Ebert-Stiftung Regensburg nach Berg gekommen, um über das Leben von Emilie und Oskar Schindler und das Leben der Menschen im Nationalsozialismus sowie insbesondere über die kaltblütig durchgeplante Vernichtung der Juden in Europa zu berichten.

Dabei wusste die Schindler-Biografin viele bislang nicht bekannte Hintergrundinformationen zur Entstehung des Films Schindlers Liste“ von Stephen Spielberg zu berichten.
Der Referentin war es ein Anliegen, das Wirken von Oskar Schindlers Ehefrau Emilie angemessen zu würdigen.
Bürgermeister Helmut Himmler, der Erika Rosenberg und ihren Ehemann in Berg willkommen hieß, lobte das Engagement der Schule hinsichtlich Information über das Wesen des Nationalsozialismus. Nicht zuletzt vor dem aktuellen Versagen der Sicherheitsorgane und den unfassbaren Vorgängen im Land sei deutlich geworden, dass die Thematik längst nicht der Vergangenheit angehöre, sondern eine bleibende gesellschaftliche Aufgabe bleibe. Die menschenverachtende rechte Szene sei viel zu lange verharmlost worden. Der Staat mit seinen Sicherheitsorganen werde erst dann seine Glaubwürdigkeit wieder herstellen können, wenn er gegen die kriminellen Täter des Rechtsmilieus in der gleichen Härte und Konsequenz vorgehe wie gegen den kriminellen Islamismus.

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

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