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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Ein Kartenhaus namens Macron :

Europa

Die Popularitätswerte des französischen Präsidenten sinken. Der Zweifel an Macron hat selbst den inneren Kreis seiner Getreuen erreicht.
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron hat ein Imageproblem. 79 Prozent der vom Meinungsforschungsinstitut Elabe befragten Landsleute halten ihn für zu autoritär, 71 Prozent für arrogant.

  1. Seit seiner triumphalen Wahl vor eineinhalb Jahren geht die Flaute in der Gunst weit über den für Staatschefs normalen Abnutzungseffekt hinaus. Schon nach einem Amtsjahr war Macron auf dem Niveau seines Vorgängers zum selben Zeitpunkt.
    Nur noch 30 Prozent der Befragten haben eine positive Meinung von Macron, zwei Drittel schenken ihm kein Vertrauen mehr. Wenn man daran denkt, wie das für François Hollande endete, muss sich Macron wirklich Sorgen machen.
    Der Präsident selbst spielt seinen jähen Absturz herunter, es gebe Wichtigeres als solche Umfragen. Die Opposition von links und rechts aber reibt sich voller Schadenfreude die Hände. Macron nimmt ihnen die Arbeit ab. Eigentlich mü
    Quelle: taz

     

    Anmerkung unseres Lesers J.A.: Das in dem Artikel postulierte Kartenhaus hat höchstens die deutsche Presse gebaut. Nachdem Macron zwei Jahre lang als Wirtschaftsminister unter Hollande ausschließlich neoliberale “Reformen” vorangetrieben hat, wußten die Franzosen selbst, woran sie mit ihrem “Präsident der Reichen” waren. Schämen muss sich aber der taz-Autor Balmer, der Macron lange vor der Wahl und noch bis vor ein paar Monaten ohne Sinn und Verstand als “Reformer“, “Systemkritiker” und – allen Ernstes – “linksliberalen, wirtschaftsfreundlichen begeisterten Europäer” hochgeschrieben hat. Peinlich ohne Ende, aber kein Fünkchen Selbstkritik bei Balmer.

  2. „Das Einzige, was man nicht machen darf, ist, sich zu beschweren“
    Miese Umfragewerte und ein Vertrauter, der sich öffentlichkeitswirksam zurückzieht – die Beliebtheit von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron leidet. Nun löst seine flapsige Antwort zum Thema Rente Ärger aus.
    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat erneut viele Bürger mit Äußerungen zu seiner Reformpolitik verprellt. Am Rande eines Besuchs am Grab von Ex-Staatschef Charles de Gaulle in dem Ort Colombey les Deux Églises sagte Macron zu einer Gruppe von Seniorinnen, sie dürften sich über Rentenkürzungen nicht beschweren. Jeder im Land müsse „sich anstrengen“.
    Die Frauen beklagten sich bei dem Präsidenten über „schmerzhafte“ Einschnitte durch die Anhebung der Sozialsteuer durch seine Regierung und die damit verbundene Rentenkürzung. Macron wies die Frauen daraufhin zurecht: „Das Einzige, was man nicht machen darf, ist, sich zu beschweren.“
    Das habe ihm der Enkel de Gaulles gesagt, und das sei auch das Motto des 1970 verstorbenen Generals gewesen. „Das Land wäre dann besser dran“, betonte Macron. Im Übrigen werde er darum kämpfen, dass die Renten auch für künftige Generationen sicher seien.
    Quelle: WELT

     

    Anmerkung unseres Lesers J.A.: Daß Macron das Gespür für das normale Volk “verloren” hat, ist Unsinn: er hat es nie besessen, die nicht-reiche Mehrheit ist ihm egal. Sicher, fast niemand hat einen Grund sich zu beschweren: nicht die Unternehmer, deren Körperschaftsteuern Macron radikal reduziert, und nicht die Vermögenden, nachdem die Vermögensteuer teilweise abgeschafft worden ist. Alle anderen – also die 90 oder 95 Prozent der Franzosen, deren Löhne, Arbeitslosengeld und Renten gekürzt werden – natürlich doch. Macron ist ein Präsident, der den Armen nimmt und den Reichen gibt, und mit 30 Prozent Zustimmung immer noch unverschämt gut bedient.

 

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