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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

DSL - Ausbau soll jetzt zügig umgesetzt werden :

Vorankündigung

Turbo-Internet für Alle
Breitband-Kabel

Derzeit verfügen rund 24 Millionen Menschen in Deutschland über eine schnelle Breitbandverbindung ins Internet. Außerhalb der Städte hat jedoch ein Großteil der Bevölkerung noch immer keinen Zugang zur "Daten-Autobahn". Die Telekom will die DSL-Versorgungslücke für ländliche Gebiete nun zügig schließen. Die Konkurrenz würde dem Branchenprimus sogar am liebsten zuvor kommen.

Das Transportnetz der Wissensgesellschaft

Weil die Rivalen der Telekom im Rennen um DSL-Internetzugänge in die Offensive gehen, wird das schnelle Internet demnächst überall Realität sein. Gewinner des Vorhabens sind die Bürger auf dem Land.
Ein Kommentar von Th. Riedl, SZ

Mal eben vom Sofa aus ein Buch im Internet bestellen, ein Fremdwort nachschlagen oder schauen, ob neue E-Mail-Nachrichten im Postfach sind: Was viele mit wenigen Klicks als alltäglichen Komfort erleben, bleibt anderen versperrt. Das ist kaum zu glauben in einem Staat, der sich zu den Industrienationen zählt.

Mehr als 15 Jahre nach Beginn der Internet-Revolution gibt es noch Flecken auf dem Land, in denen es keine schnellen Internetanschlüsse gibt. Für Unternehmer in den Gebieten bedeutet dieser Mangel einen Rückschlag in der eigenen Wettbewerbsfähigkeit.

Es klingt paradox, ist aber so: Die Wirtschaftskrise könnte die Situation verbessern. Die Politik ist auf das Thema aufmerksam geworden und hat erkannt, dass Investitionen in schnelle Internetzugänge bundesweit die Folgen des Abschwungs mildern und die High-Tech-Nation für den nächsten Aufschwung präparieren können.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dazu kürzlich auf dem IT-Gipfel in Darmstadt die Leitlinie vorgeben. So wie andere Länder, als Beispiel nannte sie China, in diesen Zeiten Eisenbahn- und Straßennetze aufbauten, so müsse Deutschland nun in das Breitband investieren.

Die Deutsche Telekom und ihre Rivalen streiten bereits, wer die Lücken schließen darf. Es geht darum, wer wem in Zukunft Tribut zahlen muss, wenn er das Netz des jeweils anderen nutzt. Doch wie immer der Machtkampf ausgeht, die Gewinner sind Bürger und Unternehmer auf dem Land. Das schnelle Internet wird demnächst überall Realität sein. In Online-Lexika können dann auch die Bewohner der Hallig oder des Bergbauernhofs die anachronistischen Zeiten von einst nachschlagen

 

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