Die Euro-Retter sind bald am Ende

Veröffentlicht am 29.06.2012 in Europa

Zwölf der 17 Euro-Staaten können ihren Staat noch aus eigener Kraft finanzieren. Fünf sind auf Rückendeckung von außen angewiesen, in Südeuropa bis auf Italien kein einziges mehr.

Allmählich wird es eng unterm Rettungsschirm. Für Zypern bieten die Rettungsschirme EFSF und ESM mit einem Gesamtvolumen von bis zu 700 Milliarden Euro mehr als genug Platz. Das Problem ist ein anderes: Mit jedem Land, das Solidarität beansprucht, wachsen die Zweifel an der Handlungsfähigkeit der Retter. Zwölf der 17 Euro-Staaten können ihren Staat noch aus eigener Kraft finanzieren. Fünf sind auf Rückendeckung von außen angewiesen, in Südeuropa bis auf Italien kein einziges mehr.
Die EFSF mit einem Volumen von 440 Milliarden soll bis Mitte nächsten Jahres laufen. Von Juli an soll der ESM mit einer Ausleihkapazität von 500 Milliarden hinzukommen und die EFSF nach und nach ersetzen.
Doch wer die Belastungsobergrenze ermitteln möchte, darf die Summen nicht einfach addieren. Dafür haben die Deutschen gesorgt, weil sie ihre Haftung nicht verdoppeln wollten. Auf ihr Betreiben hin wird die EFSF in dem Umfang zurückgefahren, in dem der ESM an Kraft und Kapazität gewinnt.
Mit diesem Prinzip wollten Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sicher stellen, dass die deutsche Haftungsgrenze von 211 Milliarden Euro nicht überschritten wird, die CSU-Chef Horst Seehofer als rote Linie genannt hatte.
Quelle: FR

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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