Dank an Schulen und Kindergärten

Veröffentlicht am 30.07.2010 in Bildung

Unsere Schulen und Kindertagesstätten verändern sich und ihre Angebote rasant im Sinne optimaler Dienstleistungen für unsere Kinder und Familien, so dass umfassende Bildungs- und Betreuungsangebote zur Verfügung stehen – welche bei entsprechendem Bedarf weiter optimiert werden können.

Dank an Schulen und Kindergärten

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Kinder und Jugendliche,

am 20. Juli hatten wir unter Leitung von Rektorin Theresa Altmann die erste Sitzung des Verbundausschusses unseres neuen Mittelschulverbunds Berg–Lauterhofen-Pilsach.
Nach Besprechung verschiedener Angelegenheiten zwischen Bürgermeistern, Schulleitern, Eltern- und Schülervertretern meinte mein Kollege Peter Braun:
„Wir sind mit unseren Schulen bereits da, wo Bayern hin will!“
Ich fügte hinzu, dass wir aber noch weitergehende Angebote für unsere Schülerinnen und Schüler wollen.

Über Schulen und Lehrer und deren Arbeit wird gemeinhin oberflächlich, nicht selten negativ in den Medien berichtet. Daher möchte ich den Brief einer Gemeindebürgerin und Mutter mit ihren Wahrnehmungen veröffentlichen:

Negativschlagzeilen über unsere Schulen dominierten in den letzten Jahren in Presse und Rundfunk. Doch es gibt auch Positives, das wird oft als selbstverständlich hingenommen. Das sehen wir anders und wollen deshalb allen „Helfern“ der Schwarzachtal Schule in Berg für ihren Einsatz herzlich danken.

Die Erfahrungen aus dem ersten Schuljahr unserer Tochter sind überaus positiv. Wir haben in dem Klassenleiter, Heinrich Duschinger, einen überaus engagierten Lehrer kennengelernt. Er vermittelt unseren Kindern neben Lesen, Schreiben und Rechnen auch Selbständigkeit, Pflicht- und Verantwortungsbewusstsein, setzt klare Grenzen. Mit Lesepass und Co. animiert er die Kleinen zum Üben, belohnt Fleiß. Herrn Duschinger zeigt den Erstklässlern aber auch, was zu verbessern ist und wie sie das erreichen. Uns gefallen sein Lehrstil und sein Umgang mit den Kindern sehr gut.

Zeitgemäßes Bildungsangebot ist natürlich keine Einzelleistung. Die Basis für kreatives Gestalten, moderne Lernmethoden und -techniken schaffen unser Bürgermeister und die Schulleitung. Das Team aus Lehrern und Betreuern sorgt fürs Umsetzen. Wir denken da auch an das nahezu konkurrenzlose Mittags- und Nachmittagsbetreuungsangebot. Renate Legler und ihre Kolleginnen kümmern sich liebevoll um unseren Nachwuchs, bieten ein abwechslungsreiches Programm. Daneben gibt es noch zahlreiche Angebote von Gemeinde und Schule, die das Freizeitverhalten unserer Kinder bereichern. Ab dem nächsten Schuljahr soll eine geschlossene Ganztagsschule angeboten werden, ein weiterer Meilenstein, um die vielfältigen Fähigkeiten unserer Kinder zu fördern.

Sicher gibt es noch weitere positive Beispiele. Mit diesem Brief sollen alle angesprochen werden, die täglich zum Wohl unserer Kinder beitragen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag für unsere Zukunft. Wir schätzen Ihre Leistungen sehr, machen Sie weiter so!

Ich möchte am Ende des Schuljahres unseren Lehrerinnen und Lehrern der Schulen in Berg und Sindlbach mitsamt Betreuungspersonal, Hausmeistern und Putzdiensten für deren oftmals schwierige und nervenzehrende Arbeit danken. Unsere Schülerinnen und Schüler – natürlich auch der beruflichen und weiterführenden Schulen – haben viel geleistet, das Schuljahr 2009/2010 erfolgreich bewältigt.

Die Betreuerinnen in unseren fünf Kindertagesstätten bereiten unsere Kleinsten und damit die zweifellos wichtigsten Gemeindebürger auf ihr zukünftiges Leben vor. Auch ihnen gilt unser Dank für engagierte, belastende und zugleich freudvolle Arbeit.

Ich darf allen Mitarbeitern der Schulen und Kindergärten sowie insbesondere den Kindern, Schülerinnen und Schülern unbeschwerte, erholsame Ferien mit möglichst vielen Sonnentagen wünschen.

Nach einem viel zu kalten und regnerischen Frühling können wir uns über den Sommer beileibe nicht beschweren.
Ein mit trockenem Humor ausgestatteter Mitbürger sagte mir zu später Stunde beim Bürgerfest: „Bürgermeister, so wie jetzt bleibt es bis September – und dann wird es warm!“ – Na denn – schöne Ferien und einen erholsamen Urlaub zuhause oder in der Ferne!

Ihr

Helmut J. Himmler

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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