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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Bürgermeister in der Mensa :

Bildung

Helmut Himmler hatte seine Kollegen von der ARGE 8 nach Berg geladen, um das Konzept der Gemeinde Berg zu erläutern. In Berg und Sindlbach seien jetzt alle drei Schulgebäude generalsaniert und energetisch optimiert, so dass die Kinder und Jugendlichen in ästhetisch ansprechender Atmosphäre arbeiten können. Darüber hinaus wurde die ehemalige Grundschule in Berg zum Ganztagsschulgebäude ausgebaut.

In der Mensa der Berger Schwarzachtalschule trafen sich die Bürgermeister Bernhard Kraus, Josef Bauer, Bernhard Graf, Peter Braun, Adolf Wolf und Helmut Himmler mit Michael Gottschalk vom Landratsamt Neumarkt, um Fragen der kommunalen Betreuungs-, Familien- und Bildungspolitik zu diskutieren.

Für Familien, Eltern, Kinder und Jugendliche sei inzwischen ein lückenloses Netz an Betreuungsangeboten vorhanden, das keine Wünsche offen lasse: 5 Kindertagesstätten in verschiedenen Orten, die Kinderkrippe in Berg, die musikalische Früherziehung, die Angebote des Jugendsinfonieorchesters, die Jugendkunstschule, Betreuung von Schulkindern in der Ferien, die offene Ganztagsschule der Mittelschule, die gebundenen Ganztagsklassen der Grundschule, 6 Gruppen der Mittags- und Nachmittagsbetreuung in Berg und Sindlbach mit nahezu 100 Kindern und ein Kinderhort an der Kindertagesstätte in Berg. Zum kommenden Schuljahr werde in zwei 5. Klassen in Kooperation mit Prof. Wolfgang Pfeiffer von der Universität Erlangen-Nürnberg das Projekt „Musikklassen an der Schwarzachtalschule“ angegangen.
In der neuen Mensa versorge man täglich bis zu 130 Kinder mit einem qualitativ hochwertigen Mittagessen, welches täglich von der Firma Schöll aus Pyrbaum angeliefert und von der Gemeinde mit einem Euro pro Essen gefördert werde. Auch die Kooperation des Mittelschulverbunds mit den Nachbarkommunen Lauterhofen und Berg funktioniere sehr gut und kollegial.
Anliegen der Gemeinde sei es, für Kinder bestmögliche Zukunftschancen zu eröffnen und den Familien zuverlässige Betreuungsangebote zur Verfügung zu stellen. Deshalb beschäftige die Gemeinde bis zu 15 Personen in den Bereichen Mittags- und Nachmittagsbetreuung als freiwillige kommunale Leistungen. Auch das letzte Kindergartenjahr sei in Berg frei.
Rektorin Theres Altmann informierte über die enormen Veränderungen an der Schwarzachtalschule während der letzten Jahre und den massiven Ausbau der Angebote auf allen Ebenen bis hin zu einem von der Gemeinde finanzierten Schulcoach, der als Familientherapeut wichtige und wertvolle Arbeit leistet. Im Bereich der Mittags- und Ganztagsbetreuung werde pädagogisch sehr wertvolle Arbeit geleistet und die Kooperation mit Rummelsberg sei ein Glücksfall für die Schule.
Die Übertrittsquote an Realschule und Gymnasium nach der 4. Klasse liegt nach Aussagen der Schulleiterin in Berg aktuell bei 68 Prozent.
In der anschließenden Diskussion unter Leitung von Bernhard Kraus waren sich die Bürgermeister einig, dass hinsichtlich Schulen und Betreuung von der Kinderkrippe über Kindergärten und Schulen bis hin zur Jugendarbeit jede Gemeinde ihren eigenen Weg gehen müsse – je nach den lokalen Gegebenheiten und Erfordernissen. Diese seien von Kommune zu Kommune sehr unterschiedlich.

 

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