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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Berg investiert in Kinder, Jugend und Familien :

Familie

Die Gemeinde Berg wird nach Aussagen von Bürgermeister Helmut Himmler im laufenden Haushaltsjahr und auch 2011 massiv in den Aufgabenbereich Familienpolitik investieren.
„Familien, Kinder und Jugendliche sollen erfahren und wissen, dass sie in Berg den höchstmöglichen Stellenwert haben.

Die Kinderkrippe mit Gesamtkosten von 490 000 Euro hat bereits zum Jahresbeginn den Betrieb aufgenommen, so dass mit dem Hort und der neuen Ferienbetreuung auch für Grundschulkinder in den fünf Kindertagesstätten ein umfassendes und differenziertes Betreuungsangebot für Kinder angeboten wird.

Die Grundschule Sindlbach wird derzeit mit einem Kostenaufwand von 320 000 Euro energetisch saniert, wobei die Arbeiten bereits weit fortgeschritten sind. Das Projekt wird aus dem „Konjunkturprogramm II“ mit 211 000 Euro gefördert. Auch der Werkraum wird neu einberichtet.

Darüber hinaus wird aktuell gemeinsam mit Schule, Architekturbüro Knychalla, Gemeinde und Regierung der Oberpfalz an den Planungen zum Umbau des Grundschulgebäudes zum „Haus der gebundenen Ganztagsschule“ mit neuer Mensa gearbeitet, nachdem die offene Ganztagsschule mit zwei Gruppen und die Mittagsbetreuung mit drei Gruppen in verschiedenen Betreuungszeiten eingerichtet sind und sehr gut angenommen werden. Ab September wird die Schwarzachtalschule zusammen mit den Kooperationspartnern Lauterhofen und Pilsach Mittelschule werden.

Für den Umbau und die Generalsanierung des Ganztagesschulgebäudes wurden im Rathaus 1,8 Millionen Euro veranschlagt. Bei gegebenem Bedarf können Schüler aus den Nachbargemeinden künftig die Angebote der Ganztagsschule in Berg nutzen.

„Wir haben jetzt bereits die M-Kurse in sehr guter Kooperation mit unserer Nachbargemeinde Lauterhofen, die Jugendkunstschule, das Jugendsinfonieorchester, frühkindliche musikalische Grundbildung, demnächst die Mittelschule, die offene und gebundene Ganztagsschule, kurze und lange Form der Mittagsbetreuung, einen Schulcoach mit sozialpädagogischer Arbeitsweise und in Abstimmung mit Rektorin Theres Altmann sowie Konrektor Palmer wollen wir an der Schwarzachtalschule die bestehenden Freizeitangebote in Trägerschaft der Gemeinde noch weiter verdichten, so dass auch die Jugendarbeit an der Schule konzentriert wird. Demzufolge wird der Jugendtreff Sindlbach in gewohnter Form weiter betrieben, aber die Angebote des Treffs K 5 in Berg werden zukünftig in Räumlichkeiten der Schule stattfinden“, meinte Himmler.

Die Gemeinde sei in ihren Schulen in Berg und Sindlbach schon längst nicht mehr auf ihre Rolle des Sachaufwandsträgers reduziert, vielmehr sehe man sich als „Akteur im Sinne der bestmöglichen Zukunftschancen unserer Kinder und Jugendlichen“ – allerdings in Partnerschaft mit unseren Schulleitern, die sich als Glücksfall für Berg erwiesen hätten.

Im September 2011 sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein und dann werde Berg eine sehr gute Schule mit bestmöglichen inneren und äußeren Unterrichtsbedingungen einschließlich dem Hallenbad sein. Für das ästhetische Empfinden sei nicht zu unterschätzen, wenn Kinder in ansprechenden, sauberen, von Licht durchfluteten Räumen arbeiten können.

Etwa 160 000 Euro gibt die Kommune im laufenden Jahr für ihre 30 Spielplätze und einen Jugend - Funpark aus. Der Platz in Sindlbach mit Kosten von 27 000 Euro ist bereits fertig und auch in Kadenzhofen sowie Unterölsbach werden die Spielangebote deutlich ausgeweitet. Nachdem die bereits vor Jahren konzipierte Anlage für Skater wegen Problemen mit dem Lärmschutz am Berger Festplatz nicht realisiert werden konnte und bei der Jugendbefragung der Wunsch für eine solche Anlage deutlich formuliert wurde, hat Ingenieur Bernhard Birgmeier bereits eine Konzeption erstellt. Diese wird dem Gemeinderat in der nächsten Sitzung präsentiert und davor wird man sich das Gelände bei einem Ortstermin ansehen. Entstehen soll der Funpark am Sport- und Spielgelände Hausheim, wo bereits vielfältige Angebote für Spiel und Sport vorhanden sind. Die Kosten liegen bei 80 000 Euro.

Nebenbei – so Bürgermeister Helmut Himmler – möchte er auch darauf hinweisen, dass die Gemeinde die Kosten für das letzte Kindergartenjahr trägt, Kinder und Jugendliche das Hallenbad umsonst nutzen können, das Mittagessen in der Schule aus dem Gemeindehaushalt mit einem Euro pro Essen unterstützt wird und sämtliche Kosten für die kommunalen Angebote an der Schule von der Gemeinde getragen werden.

Auch den Kirchen in Berg, Sindlbach und Gnadenberg gelte es für deren zuverlässiges Engagement mit der gleichen Zielsetzung ein großes Dankeschön auszusprechen“, meinte der Bürgermeister.

 

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