Berg – Bürgermeister dankt Mitarbeitern der Gemeinde

Veröffentlicht am 18.12.2009 in Kommunalpolitik

Am Donnerstagnachmittag fand die Personalversammlung und Weihnachtsfeier der Gemeinde Berg im Feuerwehrzentrum Berg statt.
Bei dieser Veranstaltung würdigte Bürgermeister Helmut Himmler die erbrachten Leistungen im abgelaufenen Jahr und betonte das Teamdenken sämtlicher Bereiche. Die Gemeinde sei kein Selbstzweck, sondern Dienstleistungsbetrieb für die 7506 Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Berg.

In diesem Sinne müssten sämtliche Bereiche immerwährend auf ihre Notwendigkeit, Effizienz und Verbesserungswürdigkeit hin betrachtet werden. Auch sei es in einer Arbeitswelt mit immer weniger Sicherheiten ein großer Vorteil, über einen sicheren Arbeitsplatz zu verfügen.

Aktuell beschäftigt die Gemeinde (Verwaltung, Reinigungsdienste, Jugendtreffs, Mittagsbetreuung, Hausaufgabenbetreuung, Schulhausmeister, Gemeindediener, Schuttplatzwärter, Bauhof, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Friedhofsbetreuung) 75 Beschäftigte, darunter ist ein erheblicher Anteil an geringfügig Beschäftigten.

Der Bürgermeister dankte den Jubilaren und allen anderen Beschäftigten für ihre geleistete Arbeit, welche nicht immer einfach und konfliktfrei ist. Die Gemeinde Berg achtet auch auf stetige Qualifizierung und Weiterbildung ihrer Mitarbeiter. Thomas Stepper – jüngster Mitarbeiter im Bürgerbüro – habe inzwischen den sehr anspruchsvollen Angestelltenlehrgang II abgeschlossen und werde gemäß der neuen Geschäftsverteilung mit verantwortungsvollen Tätigkeiten betraut. Ziel der neuen Organisation der Arbeiten sei die weitere Effizienzsteigerung in der Verwaltung und das werde auch gelingen.

Zum 1. September 2008 stellte die Kommune im Sinne einer langfristig angelegten Personalplanung je einen Auszubildenden als „Fachkraft für die Wasserversorgungstechnik“ und „Fachkraft für die Abwasserentsorgung“ ein.

Ehrung 30 Dienstjahre:

§ Otmar Donhauser (Verwaltung)

Ehrung 20 Dienstjahre:

§ Maria Götz (Reinigungskraft)

§ Roswitha Kellermann (Reinigungskraft)

Ehrung 15 Dienstjahre:

§ Josef Bayerl (Verwaltung)

§ Johannes Kratzer (Bauhof)

Ehrung 10 Dienstjahre:

§ Josef Zachmeier (Bauhof)

§ Petra Rupprecht (Reinigungskraft)

§ Susanne Lerp (Mittagsbetreuung)

§ Monika Lipka (Mittagsbetreuung)

§ Edith Übelacker (Gemeindediener)

§ Christine Wittmann (Friedhof Sindlbach)

§ Anita Gruber (Friedhof Gnadenberg)

Abschließend wies der Bürgermeister noch darauf hin, dass man trotz der relativ knappen personellen Besetzung – insbesondere in der Gemeindeverwaltung und beim Bauhof – auch künftig durch teamorientiertes Arbeiten um erfolgreiche Arbeit im Sinne der Bürgerschaft bemüht sei. Die Gemeinde mit all ihren Aufgabenbereichen sei keine Obrigkeitsverwaltung, sondern Dienstleister für rund 7.833 Bürgerinnen und Bürger mit Haupt- und Nebenwohnsitz in den 34 Orten der Kommune.

Von jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedem Mitarbeiter werde daher selbstverständlich erwartet, mit diesem Selbstverständnis die tägliche Arbeit bürgerorientiert zu erbringen – so Himmler vor den versammelten Gemeindemitarbeitern bei der Personalversammlung am 17.12.2009.

Schon im Eigeninteresse der Kommune werde er dafür einstehen und darauf könnten sich alle Mitarbeiter selbstverständlich verlassen, dass sie für gute Arbeit auch gut bezahlt werden. Leider sei dieser einfache, aber wichtige Zusammenhang in vielen Unternehmen und Verwaltungen in Vergessenheit geraten.

 

Kurt Tucholsky 1890 - 1935

Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann.
Das Gegenteil ist schon schwieriger.

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