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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Das Wetter in Berg/OPf :

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

 

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt – Herrschaft des Unrechts :

Wirtschaft

Deutschland ist nicht allein auf der Welt. Wenn es die Anderen nicht so schädigen würde, dann könnten wir uns freuen, dass wir Export-Weltmeister sind.

Hurra, wir sind wieder Export-Weltmeister. Die Bundesregierung und die meisten „Qualitätsmedien“ sind glücklich. Das zeigt doch, wie gut unsere Autos und Maschinen sind. Die Vorherrschaft der neoliberalen Wirtschafslehre hat in Deutschland dazu geführt, dass die einfachsten wirtschaftlichen Zusammenhänge nicht mehr bekannt sind:
Deutschland ist nicht allein auf der Welt. Wenn es die Anderen nicht so schädigen würde, dann könnten wir uns freuen, dass wir Export-Weltmeister sind. Weil es aber die Anderen schädigt, etwa die europäischen Länder, können nur Nationalisten sich freuen, wenn wir denen mehr verkaufen als sie uns verkaufen. Weil wir unseren europäischen Nachbarn schon seit vielen Jahren mehr verkaufen (exportieren) als sie uns verkaufen (importieren), müssen sich die anderen Länder verschulden. Und dann kommen Merkel und Schäuble und beschimpfen diese Länder, weil sie das machen, was die deutsche Exportwirtschaft will, das heißt: unsere Waren auf Kredit kaufen. Dabei müsste wenigstens Schäuble wissen: Dass wir den Anderen nicht mehr verkaufen sollen, als wir von ihnen kaufen, steht im deutschen Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft (Außenwirtschaftliches Gleichgewicht!).
Aber Gesetze beachten wir in letzter Zeit nicht mehr so. Wie sagte ein gewisser Horst Seehofer: Wir leben in einer „Herrschaft des Unrechts“. Zumindest in der Außenhandelspolitik hat er Recht.
Gibt es eine Lösung? Ja! Wir müssen unsere Löhne anheben, wie China. Dann können die europäischen Nachbarn uns Deutschen mehr verkaufen, die Inlands-Nachfrage steigt und es entstehen neue Arbeitsplätze. Und weil unsere Autos und Maschinen so gut sind, der Lohnkosten-Anteil in diesen Branchen gering und die Produktivität hoch ist, werden wir weiter Export-Weltmeister sein, aber unseren Nachbarn geht es besser.
Quelle: Oskar Lafontaine via Facebook

 

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