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Helmut Himmler, Bürgermeister.

Otto Wels - 1933 :

"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht!"

Abraham Lincoln :

Man kann einige Menschen die ganz Zeit zum Narren halten
und alle Menschen einige Zeit, aber man kann nicht alle Menschen
die ganze Zeit zum Narren halten.

Revolution-Bayern :

Na mach´ma halt a Revolution, dass endli wiada a Rua is!---Bayern 1918

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Catherine Deneuve fordert „Freiheit zu belästigen“ :

Presse

100 Frauen, darunter Filmstar Catherine Deneuve, haben einen in „Le Monde“ publizierten offenen Brief unterzeichnet, in dem sie eine „Denunziations-Kampagne“ gegen Männer kritisieren.

  1. In der Diskussion um sexuelle Übergriffe haben die französische Schauspielerin Catherine Deneuve und andere Prominente eine „Freiheit zu belästigen“ eingefordert. Die aktuelle „Denunziations-Kampagne“ gegen Männer spiele nur Moralaposteln und religiösen Extremisten in die Hände, heißt es in einem von rund 100 Frauen unterschriebenen offenen Brief, der in der Zeitung „Le Monde“ erscheint.
    Die Unterzeichnerinnen warnen in der #MeToo-Debatte vor einem „Klima einer totalitären Gesellschaft“. „Vergewaltigung ist ein Verbrechen. Aber hartnäckiges oder ungeschicktes Flirten ist kein Delikt, und eine Galanterie auch keine chauvinistische Aggression“, schrieben sie. Die „Freiheit zu belästigen“ sei „unerlässlich für die sexuelle Freiheit“.
    „Als Frauen erkennen wir uns nicht in diesem Feminismus, der über die Anprangerung von Machtmissbrauch hinaus das Gesicht eines Hasses auf Männer und die Sexualität annimmt.“
    Quelle: Tagesspiegel

     

    dazu: Statt #MeToo: Für mehr Unverschämtheit zwischen Frauen und Männern
    […] Die feministische Debatte, so kritisiert das Kollektiv der 100 Frauen, führe zumindest in Teilen in die falsche Richtung, weil sie zu viel bestimmen will und mit Schuldzuweisungen arbeitet, die Frauen treffen, die mit bestimmten Rollenzuweisungen nicht einverstanden sind.
    Die Affäre Weinstein habe sehr Wichtiges an den Tag gebracht, weil damit der Öffentlichkeit bewusst wurde, welcher sexuellen Gewalt Frauen in einem beruflichen Umfeld ausgesetzt sind, wo Männer ihre Macht missbrauchen. Diese Debatte sei notwendig gewesen, aber die damit verbundene „Befreiung der Worte“ verquere sich jetzt in sein Gegenteil. […]
    Nicht zu übersehen ist, dass hier talentierte Polemikerinnen am Werk sind, die ihre Sache, die für mehr Frechheit und Unverschämtheit und die Geistesgegenwart der Frauen plädiert, gut vertreten. Ob ihre Aggressivität gegen die Korrektheit gut verstanden wird, wird man sehen. Jedenfalls setzte es schnell Kritik, wonach sich das Kollektiv „entsolidarisiert“.
    Quelle: Telepolis

 
 

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